KOMAK-ML

März 26, 2008

Zur Spaltung

Gespeichert unter: Programmatisches, Österreich — komakml @ 3:59 Uhr nachmittags

Der IA/RKP-Aktivist

 

Die Spaltung der Organisation wurde von der jetzigen IA/RKP durch billige diplomatische Tricksereien zu erreichen versucht, lange forciert und schließlich durchgeführt. Spätestens im zweiten Halbjahr 2007 zog sie es vor, nicht mehr alle Mitglieder über die Vorgänge innerhalb der Organisation zu informieren und vereitelte damit, dass sich die Mitglieder der Organisation auf die anstehenden und zukünftigen Aufgaben gut hätten vorbereiten können. Trotzdem es dieser Gruppierung schon längst gelungen war, einen Keil in die Organisation selbst zu treiben, blieb sie bei dem Versuch, die Organisation endgültig zu spalten, erfolglos. Daher hat sie sich am 24.12.2007 von der Organisation abgesetzt und in einer privaten Veranstaltung – sich den neuen Namen gebend – unter Vortäuschung von organisatorischer Legitimität den Ausschluss von einzelnen Mitgliedern lanciert. Natürlich entbehrt dieses Vorgehen jeglicher organisatorischer Grundlage, hat seinen Grund allein in der maßlosen Selbstüberschätzung seiner Betreiber. Die „Ausgeschlossenen“ waren just auch noch MigrantInnen. (Die KomAk-ml hat sich ja besonders mit der Vorgabe hervorgetan, die marxistisch-leninistischen Kräfte in Österreich, vor allem auch die migrantischen, zusammenschließen zu wollen.) Darüber mag man in erster Hinsicht vielleicht hinwegsehen wollen. Man wird aber nicht umhinkommen, sich eines Tages doch noch mit der Spalterfraktion, „IA/RKP“, in einem stärker kritischen Licht auseinanderzusetzen. Ob sich diese Fraktion mit dem Attribut „vormals KomAk-ml“ selbstgefällig schmücken darf, sei dahingestellt und ist der wirklichen und heute noch existenten und politisch arbeitenden KomAk-ml furzwurscht.
Egal ist aber nicht, dass diese IA/RKP die gesamte kurze Geschichte der Organisation KomAk-ml wie ein angestammtes Recht betrachtet, das sie für sich alleine beansprucht, und ganz und gar nicht egal ist es, dass sie die gemeinsam erarbeiteten Organisationsressourcen ebenfalls allein für sich, also als ihr Privateigentum, in Anspruch nimmt. Damit verhindert diese Organisation mit bürgerlichen Methoden, was sie zu fördern vorgibt, nämlich die politisch revolutionäre Arbeit. Des Weiteren verweigert die IA/RKP jedes Gespräch über die angemessene Aufteilung der Ressourcen und negiert diesbezügliche Aufforderungen vonseiten der KomAK-ml völlig.
Eine eigens einberufene Versammlung der KomAk-ml hat folgerichtig beschlossen, dass dieses Verhalten der „IA/RKP-Fraktionsmitglieder“ innerhalb der KomAk-ml nicht weiter hingenommen werden kann. Einer Einladung auf diese Versammlung sind die IA/RKP-Fraktionsmitglieder nicht gefolgt, weil sie ihr Verhalten gar nicht rechtfertigen können. Somit sind diese gemäß Statut der KomAk-ml (§5) als freiwillig ausgetreten zu betrachten.

Januar 20, 2008

KOMAK-ML ARBEITET WEITER!

Gespeichert unter: Programmatisches, Österreich — komakml @ 3:50 Uhr nachmittags

Liebe Mitglieder der KOMAK-ML, liebe GenossInnen!
In letzter Zeit haben sich innerhalb der Organisation immer stärker krisenhafte Erscheinungen gezeigt, und da bisher die Ursachen nicht beseitigt worden sind, tritt die Krise nun öffentlich in Form einer Spaltung in Erscheinung. (mehr…)

Januar 13, 2008

Ja, kommunistische Partei ist machbar, Herr und Frau Nachbar!

Gespeichert unter: Geschichte, Imperialistischer Krieg, International, Programmatisches — komakml @ 10:00 Uhr vormittags

lll-2008.jpgBrechts Arbeiter von Kujak Bulan gedachten Lenin, indem sie den Malaria erregenden Sumpf austrockneten.

Wir gedenken Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, indem wir im Kampf gegen Opportunismus, Revisionismus und Reformismus die kommunistische Partei aufbauen. Wir trocknen den Sumpf aus, der heute behauptet, dass Klassenkampf, sozialistische Revolution und der Kommunismus der Vergangenheit angehören. (mehr…)

Januar 1, 2008

Prosit Neujahr!

Gespeichert unter: Programmatisches — komakml @ 12:00 Uhr vormittags

Ein neues Jahr? Nein, das war’s nicht.
Die Menschheit war verblendet:
Man hatte ihr bei Sternenlicht
Den alten Rock gewendet!

1900Wir Kommunist/innen … vertreten die in Theorie und Praxis gefestigte Überzeugung, dass nur der Klassenkampf der Arbeiter/innen gegen die Kapitalisten und ihren Staat die Triebkraft der Weiterentwicklung der Gesellschaft ist. Das ist der entscheidende Grund, warum wir den größten Teil unserer bescheidenen Kräfte darauf konzentrieren, revolutionäre Ideen und revolutionäres Bewusstsein in die Arbeiter/innenklasse in Österreich hineinzutragen. Seit vielen Jahren verbreiten wir unsere Anschauungen regelmäßig vor bestimmten Großbetrieben in Wien und Niederösterreich - nicht weil wir uns dabei erhoffen, in kurzer Zeit kommunistische Betriebszellen organisieren zu können, sondern weil wir darin eine gute Möglichkeit … sehen, einen kleinen aber wichtigen Beitrag für die Revolutionierung der Arbeiter/innenklasse zu leisten. (mehr…)

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