Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.
Arbeiterinnen, Arbeiter!
Brutal werden heutzutage die in Jahrzehnten von den Arbeiterinnen und Arbeitern erkämpften und erworbenen Rechte zusammengestutzt. Der Erste Mai wurde ursprünglich als Kampftag des internationalen Proletariats gefeiert, als ein Tag an dem überall in der Welt die Arbeiter/innen ihre Kampflosungen auf der Straße kundgetan haben. Die Arbeiter/innenklasse in Österreich hat früher gegen die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen Kämpfe bis hin zum Generalstreik geführt. Gegen die Erhöhung der Lebensmittelpreise zum Beispiel ging die Arbeiter/innenklasse 1950 massenhaft auf die Straße und hat sich gegen die Angriffe des Kapitals und der staatlichen „Sicherheitskräfte“ gewehrt. Es gibt viele Beispiele in der Geschichte des heldenhaften Kampfes der österreichischen Arbeiter/innenklasse.
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Beispielgebende Solidarität von Ausgegrenzten für Ausgesperrte.
Am Freitag um 15 Uhr sorgte in Wien eine Demonstration für ”freies Leben und Lieben” für großes Aufsehen. Passanten, auch viele Touristen, waren Zeugen des Ereignisses und staunten. Rund 300 Menschen zogen durch den 1. Bezirk, wo vor der argentinischen Botschaft am Stephansplatz eine Zwischenkundgebung zu Mafissa, einer besetzten Fabrik in Argentinien (die KomAk-ml hat bereits berichtet; siehe weiter unten), stattfand. Die Solidarisierung hat den Kampf um „selbstbestimmte Wohnräume“ durch den Brückenschlag zum Arbeitskampf zum Kampf gegen das Kapitalverhältnis überhaupt erweitert. Möge doch dieser vorläufig noch seltene Akt Beispiel sein für die zukünftige gemeinsame Kampftätigkeit der Arbeiterschaft und der sogenannten Prekarisierten auf nationaler und internationaler Ebene! (mehr…)
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Der IA/RKP-Aktivist
Die Spaltung der Organisation wurde von der jetzigen IA/RKP durch billige diplomatische Tricksereien zu erreichen versucht, lange forciert und schließlich durchgeführt. Spätestens im zweiten Halbjahr 2007 zog sie es vor, nicht mehr alle Mitglieder über die Vorgänge innerhalb der Organisation zu informieren und vereitelte damit, dass sich die Mitglieder der Organisation auf die anstehenden und zukünftigen Aufgaben gut hätten vorbereiten können. Trotzdem es dieser Gruppierung schon längst gelungen war, einen Keil in die Organisation selbst zu treiben, blieb sie bei dem Versuch, die Organisation endgültig zu spalten, erfolglos. Daher hat sie sich am 24.12.2007 von der Organisation abgesetzt und in einer privaten Veranstaltung – sich den neuen Namen gebend – unter Vortäuschung von organisatorischer Legitimität den Ausschluss von einzelnen Mitgliedern lanciert. Natürlich entbehrt dieses Vorgehen jeglicher organisatorischer Grundlage, hat seinen Grund allein in der maßlosen Selbstüberschätzung seiner Betreiber. Die „Ausgeschlossenen“ waren just auch noch MigrantInnen. (Die KomAk-ml hat sich ja besonders mit der Vorgabe hervorgetan, die marxistisch-leninistischen Kräfte in Österreich, vor allem auch die migrantischen, zusammenschließen zu wollen.) Darüber mag man in erster Hinsicht vielleicht hinwegsehen wollen. Man wird aber nicht umhinkommen, sich eines Tages doch noch mit der Spalterfraktion, „IA/RKP“, in einem stärker kritischen Licht auseinanderzusetzen. Ob sich diese Fraktion mit dem Attribut „vormals KomAk-ml“ selbstgefällig schmücken darf, sei dahingestellt und ist der wirklichen und heute noch existenten und politisch arbeitenden KomAk-ml furzwurscht.
Egal ist aber nicht, dass diese IA/RKP die gesamte kurze Geschichte der Organisation KomAk-ml wie ein angestammtes Recht betrachtet, das sie für sich alleine beansprucht, und ganz und gar nicht egal ist es, dass sie die gemeinsam erarbeiteten Organisationsressourcen ebenfalls allein für sich, also als ihr Privateigentum, in Anspruch nimmt. Damit verhindert diese Organisation mit bürgerlichen Methoden, was sie zu fördern vorgibt, nämlich die politisch revolutionäre Arbeit. Des Weiteren verweigert die IA/RKP jedes Gespräch über die angemessene Aufteilung der Ressourcen und negiert diesbezügliche Aufforderungen vonseiten der KomAK-ml völlig.
Eine eigens einberufene Versammlung der KomAk-ml hat folgerichtig beschlossen, dass dieses Verhalten der „IA/RKP-Fraktionsmitglieder“ innerhalb der KomAk-ml nicht weiter hingenommen werden kann. Einer Einladung auf diese Versammlung sind die IA/RKP-Fraktionsmitglieder nicht gefolgt, weil sie ihr Verhalten gar nicht rechtfertigen können. Somit sind diese gemäß Statut der KomAk-ml (§5) als freiwillig ausgetreten zu betrachten.
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„Aufgrund der unentwickelten Situation können oppositionell gesinnte Menschen bei den Aktionen auf der Straße und bei Veranstaltungen schwerlich die grundlegenden Unterschiede zwischen Reformisten und revolutionären Kommunisten erkennen. Alle Gruppen sind klein und relativ einflussschwach und manche Reformisten präsentieren sich wortgewaltig bzw. kraftmeierisch als äußerst radikale Kämpfer gegen das System, eine Behauptung die anhand ihrer Praxis nicht unmittelbar überprüft werden kann, weil politische Aussagen meistens auf der verbalen Ebene bleiben und keine Massenbewegung angeleitet werden muss bzw. kann.“
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Avusturya’nın baş kenti Viyana’da 12 Şubat akşamı “Polisin verdiği bilgilere göre önce saat 22 15 de Köllgasse 43 de yangını çıkarmış.” Bu kundakçı daha sonra kalabalığın arsından geçerek yine aynı sokakta 38 numaralı evi de ateşe vermiş. Bu binalarda çoğunlukla göçmenler oturmakta. Bu çıkan yangınlar üzerine Avusturya burjuva medyası fazla gitmedi. Olay esas olarak göçmen medyaları tarafından ele alındı. Ve basına kundaklamanın neden yapıldığı üzerine net bir açıklama verilmedi. Bize göre esas olarak bu kundaklamanın –diğer ihtimalleri dışarıda tutarak- üç ihtimal üzerine durulması gerektiğini düşünüyoruz. (mehr…)
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