KOMAK-ML

April 28, 2008

Hak parlamentoda deyil sokakta alınır!

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Enternasyonalle kurtulur insanlık.

Kadın ve erkek isçiler!

100 yılı aşkın bir süredir zorlu mücadelelerle kazanılmış haklar günümüzde gittikçe vahşice budanmaktadır. Ezilenler ve sömürülenler, 1 Mayıs’ı proletaryanın uluslararası mücadele günü olarak, işçilerin taleplerinin haykırıldığı gün olarak kut­lamaktaydı. Avusturya’da ise işçi sınıfı kendi yaşam şartlarının kötüleştirilmesine karşı, geçmişte genel grevlere kadar varan mücadeleler yürüttü. Örneğin Kadın ve erkek işçiler 1950 ‘de besin maddelerinin pahalılaşmasına karşı kitleler halinde sokaklara döküldü ve sermayedarların ve devletin “kolluk kuvvetleri”yle çatışmalara girdiler.Avusturya işçi sı­nıfının tarihte böyle yiğit mücadeleleri vardır.

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DAS RECHT WIRD NICHT IM PARLAMENT GESCHENKT, DAS RECHT WIRD AUF DER STRASSE ERKÄMPFT!

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Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.

Arbeiterinnen, Arbeiter!

Brutal werden heutzutage die in Jahrzehnten von den Arbei­terinnen und Arbeitern erkämpften und erworbenen Rechte zusammengestutzt. Der Erste Mai wurde ursprünglich als Kampftag des internationalen Proletariats gefeiert, als ein Tag an dem überall in der Welt die Arbeiter/innen ihre Kampflo­sungen auf der Straße kundgetan haben. Die Arbeiter/innen­klasse in Österreich hat früher gegen die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen Kämpfe bis hin zum Generalstreik geführt. Gegen die Erhöhung der Lebensmittelpreise zum Beispiel ging die Arbeiter/innenklasse 1950 massenhaft auf die Straße und hat sich gegen die Angriffe des Kapitals und der staatlichen „Sicherheitskräfte“ gewehrt. Es gibt viele Beispiele in der Geschichte des heldenhaften Kampfes der österreichischen Arbeiter/innenklasse.

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April 17, 2008

Der einzig verlorene Kampf ist der, der aufgegeben wird!

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Seit 18. Februar 2008 halten die ArbeiterInnen der Kunstfaser-Fabrik MAFISSA in La Plata, Provinz Buenos Aires, ihre Fabrik besetzt. Das ist der aktuelle Stand in einem Arbeitskampf, der sich seit 2005 zuspitzt und gleichzeitig das Ende der illegalen Aussperrung, die die Unternehmensleitung über 80 Tage lang betrieben hat. (mehr…)

Österreichische Wagenburg unterstützt Arbeiter/innen von Mafissa.

Gespeichert unter: Arbeitskampf, International, Veranstaltungen, Österreich — komakml @ 9:43 Uhr vormittags

Beispielgebende Solidarität von Ausgegrenzten für Ausgesperrte.

Her mit dem LebenAm Freitag um 15 Uhr sorgte in Wien eine Demonstration für ”freies Leben und Lieben” für großes Aufsehen. Passanten, auch viele Touristen, waren Zeugen des Ereignisses und staunten. Rund 300 Menschen zogen durch den 1. Bezirk, wo vor der argentinischen Botschaft am Stephansplatz eine Zwischenkundgebung zu Mafissa, einer besetzten Fabrik in Argentinien (die KomAk-ml hat bereits berichtet; siehe weiter unten), stattfand. Die Solidarisierung hat den Kampf um „selbstbestimmte Wohnräume“ durch den Brückenschlag zum Arbeitskampf zum Kampf gegen das Kapitalverhältnis überhaupt erweitert. Möge doch dieser vorläufig noch seltene Akt Beispiel sein für die zukünftige gemeinsame Kampftätigkeit der Arbeiterschaft und der sogenannten Prekarisierten auf nationaler und internationaler Ebene! (mehr…)

März 20, 2008

Digitale Drecksarbeit

Gespeichert unter: Arbeitskampf, International, Theorie, Veranstaltungen, Wirtschaft — komakml @ 4:36 Uhr nachmittags

DigidreckVeranstaltung der Subversiven Kantine mit Kurzfilmen und Diskussion zu PC und Handy

26.03.2008, EKH, Beginn 20 Uhr, ab 19 Uhr Volksküche (mehr…)

Mafissa-Belegschaft besetzt Fabrik

Gespeichert unter: Arbeitskampf, International — komakml @ 9:05 Uhr vormittags

MafissaIn der Provinz Buenos Aires führt die Belegschaft – 500 ArbeiterInnen – von MAFISSA, einer Polyester-Fabrik, seit über 100 Tagen einen wütenden Arbeitskampf. Zuletzt wurde sie ausgesperrt und hat daraufhin, Mitte Februar, die Fabrik besetzt. Angesichts von Packelei vonseiten der gelben Gewerkschaft haben sich die ArbeiterInnen seit 2005 eigenständig organisiert und 2006 eine eigene, basisdemokratische  interne Komission aus jungen ArbeiterInnen gebildet. Jetzt aber muss die Belegschaft Angriffe von vom Unternehmen bezahlten und von der Gewerkschaft organisierten Schlägertrupps fürchten.
Wir hoffen noch mehr zu erfahren, um noch Ausführlicheres berichten zu können. Vorerst veröffentlichen wir eine Presseerklärung der Belegschaft: (mehr…)

Januar 31, 2008

Solidarität mit der NOKIA-Belegschaft

Gespeichert unter: Arbeitskampf, International — komakml @ 9:29 Uhr vormittags

Oktober 10, 2007

60-Stunden arbeiten? Die ÖGB-Bonzen sind dafür!

Gespeichert unter: Arbeitskampf, Österreich — komakml @ 6:22 Uhr nachmittags

Eigentlich ist schon lange bekannt, dass die Sozialpartnerschaft, die wir in Österreich haben, ein Instrument der Herrschenden (Bourgeoisie) ist,  mit dem sie die ArbeiterInnenklasse geschickt verschleiert ausbeuten können, also nur für die Unternehmer und sonstigen Bonzen gut ist. Also kann man die Sozialpartnerschaft kaum noch eine „Partnerschaft“ nennen, denn „sozial“ ist sie auch nur gegenüber einem kleinen Teil der Bevölkerung, gegenüber den KapitalistInnen. Österreich kann eigentlich als ziemlich klassenkämpferisches Land bezeichnet werden, denn so erfolgreich wie die Bourgeoisie gegen das Proletariat kämpft, ist ja wohl unglaublich! Und gerade für diesen Klassenkampf der Bourgeoisie eignet sich die Sozialpartnerschaft wunderbar. Der ÖGB, welcher schon lange ein gutes Werkzeug der Kapitalisten ist, spielt auch bei jeder Reform, die den KapitalistInnen mehr Profit bringt, brav mit. So z.B. unterstützte der ÖGB auch jenes Paket, welches uns ArbeiterInnen „erlaubt“ nun 60 Stunden für die Arbeit-„geber“ (= unsere Ausbeuter) zu schuften. (mehr…)

Oktober 1, 2003

Alle Züge stehen still, besser jetzt als für immer!

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Alle Züge stehen still, besser jetzt als für immer!
Solidarität mit den Kampfmaßnahmen der Kolleg/innen von der ÖBB!

Den Fahrplan zur Zerschlagung der ÖBB gibt es bereits im schwarz­blauen Regierungs­ab­kom­men von 2000, jetzt verschärft die Regie­rung die Gang­art: Auf­teilung in vier Aktien­gesell­schaften, die in einer Hol­ding zusam­men­ge-fasst sind, „Moder­nisierung” des Dienst­rechts, Ab­bau von weiteren 12000 Arbeits­plätzen bis 2010. Aber der ÖBB-Vor­stand Rüdiger vorm Walde beruhigt nach Art eines berüch­tig­ten „Sanierungs”­profis: „Mitar­beiter, die sich enga­gie­ren, müs­sen nicht um ihre Arbeits­plätze fürchten.” Was will der Interessens­vertreter des Ka­pi­tals den­jenigen, die hackein, damit sagen? Mehr arbeiten, weniger verdienen, weniger Rechte! Die Kolleg/­innen der ÖBB reagieren mit Über­stunden­boykott und unsere Soli­dari­tät ist ihnen sicher, denn die Zer­schlagung der ÖBB ist kein Einzel­fall, die An­griffe auf die werk­tätigen Mas­sen von Seiten des Kapitals und deren Ver­tre­ter in der Regie­rung werden immer schärfer und frecher: Wenn wir erst die Eisen­bahner in die Knie ge­zwun­gen haben, so spe­ku­lieren die Aus­beuter, dann können wir auch in anderen Industrie­zweigen, im Handel und Gewerbe all die Schweine­reien, die das Lebens­niveau der Werk­tätigen senken, aber unsere Profite erhöhen, durchsetzen. Diese Rech­nung geht nur auf, solange sich die Arbeiter/­innen nicht wehren.
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September 13, 2003

Stoppt die Privatisierungen! Unterstützt den Kampf der Voestalpine-Arbeiter/innen!

Gespeichert unter: Arbeitskampf — komakml @ 5:47 Uhr nachmittags

Stoppt die Privatisierungen!
Unterstützt den Kampf der Voestalpine-Arbeiter/innen!
Kampf der WTO und anderen imperialistischen Zentralen!


Stellungnahme der KOMAK-ML zur Privatisierung der VOEST

Bei den verstaatlichten Betrieben handelt es sich keineswegs um sozialistische Inseln innerhalb einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung, sondern um staatskapitalistische Unternehmen im Dienst der österreichischen Kapitalistenklasse. Aber jede Privatisierung bringt uns deutlich verschlechterte Arbeitsbedingungen (Arbeitshetze, Überstundenzwang,…) und noch unsicherere Arbeitsplätze. Der Hauptgrund für die Verscherbelung der Verstaatlichten sind höhere Profite für das Privatkapital. (mehr…)

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