Die Losung ist inhaltlich absolut berechtigt und darum richtig, wenn auch problematisch. Sie ist eine von sechs Parolen, auf die das (Aktions-)Komitee gegen den Angriff auf den Iran von Seiten des Rates zur Verteidigung des Kampfes der Iranischen Völker – Wien derzeit verschworen ist. Die anderen Losungen lauten:
Nieder mit dem imperialistischen Krieg!
Nein zum Regime der islamischen Republik im Iran!
Für die Macht der Werktätigen im Iran!
Wir unterstützen den demokratischen, revolutionären und kommunistischen Widerstand.
Der Tankwart starrt teilnahmslos, der Autolenker betroffen auf die Uhr der Zapfsäule.
Der Lenker: Wissen S’, des schreckt mi aber scho’, wenn i mir anschau, wie die Ölpreise klettern.
Tankwart: Ach, des is no gar nix! Warten S’, die steigen noch viel höher.
Der Lenker: Dann verdienen Sie aber a ned mehr wia jetzt.
Tankwart: Naa. Sie aber a ned!
(Weitere) Bemerkungen zu den Lebensmittelpreisen**
Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet. UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler
Die Zahl der Hungernden steigt und ist inzwischen bei 854 Millionen Menschen angelangt. Sieben Millionen Kinder sterben jährlich (5/Sekunde) an Unterernährung oder an Krankheiten, die mit ihr in Verbindung stehen.
Nach Schätzungen der Weltbank drohen weitere etwa 100 Millionen Menschen ins Elend abzurutschen, die zu den 850 Millionen Hungernden hinzukommen werden. Die Weltbank hat inzwischen eine Liste mit 33 Ländern aufgestellt, in denen gewaltsame Unruhen drohten, wie sie schon jetzt etwa aus Haiti, Ägypten und Bangladesch – und vielen anderen Ländern: Burkina Faso, Kamerun, Elfenbeinküste, Senegal, Mauretanien, Äthiopien, den Philippinen, Indonesien und Pakistan – gemeldet werden. (mehr…)
Wir gedenken heute den tausenden Opfern des nationalsozialistischen Terrors, der Menschen, die ein barbarisches Herrschaftssystem um ihr Leben und ein bescheidenes Glück gebracht hat. Als Kommunistinnen und Kommunisten erinnern wir auch an den Widerstand, der dem Nationalsozialismus entgegengesetzt worden ist, ein Widerstand, getragen von Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen, mit politischen, humanistischen oder religiösen Motiven. (mehr…)
İstanbul ve çevresinden işçiler 1 Mayıs hazırlıkları yaparken, Türk devleti de vurucu timini 4 bin 500′ü Rize’den Muş’a kadar çeşitli illerden getirilen polislerle takviye etti. (mehr…)
In Istanbul ist die Polizei brutal gegen Demonstranten losgegangen. Die Stadt war bereits seit den frühen Morgenstunden im Ausnahmezustand. Seit dem faschistischen Putsch 1980 ist die Begehung des Ersten Mais in der Türkei nämlich verboten. Die Polizei ging mit Panzerwagen, Tränengas, Wasserwerfern und Knüppeln gegen die Demonstranten vor. Der Protest der Demonstranten richtete sich gegen die Verschlechterungen im Sozialsystem (Erhöhung des Renteneintrittsalters bei gleichzeitiger Herabsetzung des Arbeitgeberanteils bei der Krankenversicherung), die natürlich auch in der Türkei von der Regierungspartei als eine „Sozialreform“ bezeichnet wird. Auch in Österreich kennt man solche „Reformen“. Der türkische Ministerpräsident Erdogan gerät immer mehr unter Druck. Und zwar wird er von rechts, dem kemalistischen Gewaltapparat, mit dem Verbot seiner Partei bedroht, und diesen Druck gibt er nach links, an die Gewerkschaften, weiter. Massenverhaftungen und etliche Verletzte (acht Schwerverletzte) wurden als Folge des brutalen Polizeieinsatzes in Istanbul bereits nach wenigen Stunden in der internationalen Presse gemeldet. (mehr…)
Bugünlerde hemen her dert unutturulup/unutturulmaya çalışarak, Avusturya ‘da ve İsviçre’de oynanacak olan Avrupa şampiyonluğu maçlarına endeks edilmeye çalışılıyor. Hemen her gün gazetelerde ve diğer burjuva medyalarında ne biçim hazırlık yapıldığı üzerine çarşaf çarşaf yazılıyor, çiziliyor. (mehr…)
100 yılı aşkın bir süredir zorlu mücadelelerle kazanılmış haklar günümüzde gittikçe vahşice budanmaktadır. Ezilenler ve sömürülenler, 1 Mayıs’ı proletaryanın uluslararası mücadele günü olarak, işçilerin taleplerinin haykırıldığı gün olarak kutlamaktaydı. Avusturya’da ise işçi sınıfı kendi yaşam şartlarının kötüleştirilmesine karşı, geçmişte genel grevlere kadar varan mücadeleler yürüttü. Örneğin Kadın ve erkek işçiler 1950 ‘de besin maddelerinin pahalılaşmasına karşı kitleler halinde sokaklara döküldü ve sermayedarların ve devletin “kolluk kuvvetleri”yle çatışmalara girdiler.Avusturya işçi sınıfının tarihte böyle yiğit mücadeleleri vardır.
Brutal werden heutzutage die in Jahrzehnten von den Arbeiterinnen und Arbeitern erkämpften und erworbenen Rechte zusammengestutzt. Der Erste Mai wurde ursprünglich als Kampftag des internationalen Proletariats gefeiert, als ein Tag an dem überall in der Welt die Arbeiter/innen ihre Kampflosungen auf der Straße kundgetan haben. Die Arbeiter/innenklasse in Österreich hat früher gegen die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen Kämpfe bis hin zum Generalstreik geführt. Gegen die Erhöhung der Lebensmittelpreise zum Beispiel ging die Arbeiter/innenklasse 1950 massenhaft auf die Straße und hat sich gegen die Angriffe des Kapitals und der staatlichen „Sicherheitskräfte“ gewehrt. Es gibt viele Beispiele in der Geschichte des heldenhaften Kampfes der österreichischen Arbeiter/innenklasse.